Onlinebeispiele: Persönliche Zeugnisse spiritueller Erfahrungen

Archiv spiritueller Erfahrungen



Die folgenden Berichte aus dem Archiv stammen von Einsendern, die der Veröffentlichung ihres Berichts ausdrücklich zugestimmt haben. Die Veröffentlichung dient dem Zweck, Menschen mit ähnlichen Erfahrungen Mut zu machen und soll zur eigenen Einsendung einer Erfahrung einladen, auch und gerade wenn diese einem hier dargestellten Erleben ähnelt oder völlig anders gelagert ist. Zudem soll Forschern sowie einer interessierten Öffentlichkeit die Gelegenheit gegeben werden, spirituelle und andere außergewöhnliche Erfahrungen in ihrer Vielfalt kennen zu lernen. Alle Einsender können die Erlaubnis zur Onlineveröffentlichung ihres Beitrags jederzeit widerrufen.

Bitte gehen Sie stets respektvoll mit diesen persönlichen Zeugnissen von Erfahrungen um, die für die Betroffenen oft tief bedeutsam waren. Bitte drücken Sie Ihre Wertschätzung für die AutorInnen dadurch aus, dass Sie niemals in abfälliger und herabsetzender Weise darüber in öffentlichem Rahmen urteilen. Beachten Sie: Die Inhalte auf dieser Seite sind sehr persönlicher Natur und können in jedem anderen Kontext die Persönlichkeitsrechte der Autorinnen und Autoren verletzen. Halten Sie sich deshalb stets an dieses strikte Weiterverwertungsverbot: Alle Inhalte dieser Seite unterliegen dem "Copyright" (d. h. alle Verwertungsrechte liegen bei den Autoren und werden vom Seiteninhaber stellvertretend wahrgenommen). Es ist keine Weiterveröffentlichung in irgendeiner Form, auch von Auszügen, ohne schriftliche Genehmigung statthaft. Zuwiderhandlungen und Äußerungen von beleidigendem Charakter werden zum Schutz der Betroffenen juristisch verfolgt! Für die Inhalte der Berichte trägt der Autor / die Autorin selbst die juristische Haftung.

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Bericht Nr. 2011080701

Als Säugling bin ich bei meiner Geburt im Geburtskanal stecken geblieben so das ich für wenige Sekunden keine Luft bekommen habe, dadurch sind bei mir einige Gehirnzellen abgestorben. Bis zu meinem 15 Lebensjahr hatte ich keine Probleme bis meine Mutter an Krebs gestorben war. Kurz nach der Beerdigung bekam ich meinen ersten Krampfanfall, diese bekam ich dann 4x im Jahr. Ich wurde medikamentös unterschiedlich eingestellt aber frei von Anfällen wurde ich nie richtig. Es gab Zeiten da war ich 1 - 2 Jahre frei von Epilepsie doch dann bekam ich sie wieder auch wenn ich meine Tabletten immer nahm und mein Leben auf meine Krankheit eingestellt hatte. Als ich 40 Jahre alt war ging ich in eine Frei Kirche dort waren 2 Gastprediger die für mich gebetet hatten ich fiel um und lag auf dem Boden durch den heiligen Geist (KEINE EPILEPSIE. Kurze Zeit später musste ich zu meiner Neurologin wegen einer Kontrolluntersuchung bei der Untersuchung waren keine Anzeichen von Krampfaktivitäten zusehen auch bei den folge Untersuchungen nicht . Selbst bei Stress Situationen bei denen sonst bei mir Anfälle ausgelöst wurden, jetzt bin ich 5 Jahre anfallsfrei und ohne Anzeichen von Krampfaktivitäten. Ich bin ein überzeugter Christ und bin mir sicher der Gott mich von den Anfällen frei gemacht hat durch seinen heiligen Geist .



Bericht Nr. 2011090101

Mein Mann hat sich am [...] das Leben genommen und eine Woche vor seinem Tod hatte ich mehrere Erlebnisse ! Genau eine Woche vor seinem Tod war ich mit einer Freundin auf dem Fahrrad unterwegs und bin dabei schwer gestürzt ! Es fiel mir dann später auf ,dass ich gegenüber des Krematoriums gestürzt war ,was ich erstaunlich fand. Drei Tage zuvor stand ich auf meiner Terrasse und schaute in den Himmel und was ich sah ,war ein Mond mitten in einer wolkenlosen Zone ! Die Wolken wurden gestoppt ,wie durch eine Sperre kreisrund um den Mond ( es war sehr windig und normalerweise ziehen Wolken durch den Wind angetrieben ziemlich durcheinander ) ,aber es war als ob sie aufgehalten wurden und das rund um den Mond ! Als ob der Mond in einem Wolkenlosen Loch stand und genau über unserem Haus ! Dieser Zustand hielt eine ganze Weile ( 10minuten) an ,ich konnte es meinem Sohn ( [...]) zeigen und auch er war erstaunt ! Das dritte Erlebnis fand ich erst banal ,aber es passierte ca. zwei Tage vor dem Geschehen ! Ein Bild fiel von der Wand ohne Einfluss von Erschütterung oder sonstigem . Der Nagel war fest und es gab keinen Anlass ,warum es herunterfallen konnte ! Als ich meinen Mann kennenlernte vor ca. 30 Jahren hatte ich einen Traum,den ich bis heute nicht vergessen habe ! Ich ging mit ihm durch eine Drehtür ,ich kam durch,doch er lief in das Glas und sein Gesicht wurde zertrümmert und ich wusste er ist tod! Dieser Traum hat mich damals sehr aufgewühlt !



Bericht Nr. 2012020201

im februar 2008 träumte ich ... ich kam nach hause und meine mutter stand neben dem sofa und war so seltsam drauf. sie sagte auch irgendwas über meinen vater. sachlich nüchtern und ein wenig besorgt zugleich. wie es immer ihre art ist. dann blende. ich sehe einen grabstein mit zahlen. es ist ein datum. (die ersten beiden zahlen kann ich nicht sehen) 00.06.2009 ... ich wusste irgendwie, dass dies meinem vater galt. beim erwachen war ich total erschrocken und bekam angst. schon einige male hatte ich sogenannte wahrträume gehabt. definitiv keine deja vu. dies war jedoch das erste mal, dass ich von zahlen geträumt habe. ich erzählte meiner tochter und meiner schwester davon. sie machten sich natürlich lustig. die folgenden monate waren schlimm für mich. im nachhinein denke ich, dass ich depressiv war. zwei monate später bekam ich in dem chor, wo ich damals sang, ein neues solo. "i'll remember you" eine ballade von bob dylan. es geht um den verlust eines geliebten menschen. noch nie lernte ich ein lied so schnell auswendig, fühlte mich eins mit ihm. wenn ich sang, kamen nicht nur mir die tränen, sondern auch vielen anderen. im mai 2008 wurde dann mein vater sehr schwer krank und war für viele wochen im krankenhaus. ich hatte die befürchtung, dass mein traum wahr wird. nur eben ein jahr zu früh. im juni ging es ihm dann aber besser. als ich dann ein paar tage nach seiner entlassung aus dem krankenhaus meine eltern besuchte, sagte mir meine mutter, neben dem sofa stehend (und es war fast im traum), dass die ärzte nichts mehr machen können und es schnell gehen kann. mein vater starb. ich war so geschockt. im dezember 2008 musste mein vater dann wieder ins krankenhaus. es ging ihm immer schlechter. er baute immer mehr ab und wurde auch bald demenz. am [...].03.2009 starb er dann. ich konnte nur immer wieder denken ... um 3 monate habe ich mich im traum geirrt.



Bericht Nr. 2012122901

Zwei Jahre nach einem Trauma - mein betrunkener Vater hatte mich beinahe mit der Axt erschlagen - kam es zum endgültigen Zusammenbruch. Ich konnte infolge einer schweren sozialen Phobie, einer Angst vor allen Menschen die ich verzweifelt zu verbergen versucht hatte einige Jahre das Haus nicht verlassen. Eine Therapie hatte nicht wesentlich weitergeholfen, war jedoch der Beginn einer langen Suche. Was ist Bewusstsein, was ist Religion. Ich verschlang Bücher, las über Jahre täglich 8 Stunden. Eine verstaubter KInderglaube war dem Wissen gewichen: Religion ist Ahnenkult, mit dem letzten Atemzug ist meine Existenz zu Ende. Alles andere ist billiger Trost und naiv. In einem Buch wurde das Phänomen von Hellsicht wissenschaftlich beschrieben. Das wollte ich erfahren; alles, was das Bewusstsein betraf interessierte mich brennend. Ich trank mir ein wenig Mut an, um das Haus verlassen zu können und besuchte eine Hellseherin. Zu Beginn der Sitzung betete Sie. Was sie mir dann erzählte verblüffte mich. Wie konnte sie wissen...U.a. "sah" sie, dass ich innerhalb der nächsten Monate von zu Hause, von meiner Mutter wegziehen, in eine andere Stadt gehen würde. Unvorstellbar - mit diesen Ängsten. Sie sollte Recht behalten. "Sie sind eine sehr alte weise Seele und nur noch wenige Male hier auf der Erde und Sie haben sich in einem früheren Leben umgebracht." ? "Forschen Sie zwei bis drei Generationen zurück, in Ihrer Familie hat sich jemand umgebracht." "Nein, in meiner Familie hat sich niemand umgebracht, das wüsste ich." "Doch, doch, forschen Sie!".
Zu Hause fragte ich meine Mutter die aufgeregt und empört reagierte (für sie als bigott Religiöse war Hellseherei Teufelswerk). "WOHER WEISST DU DAS!!" Es stellte sich heraus, dass dies ein streng gehütetes Familiengeheimnis war und sie seinerzeit ihrer Mutter - meiner Großmutter - versprechen musste, es niemanden zu erzählen. Mein Ur-Großvater hatte seinen halben Hof infolge einer Bürgschaft verloren und war in zweiter Ehe - seine erste Frau war verstorben - unglücklich und hatte sich erhängt. Offiziell war er an Herzversagen verstorben.
Gedankenvoll lag ich nachts im Bett. Ich erinnerte mich an den seit Kindheit steten Frosch im Hals, sobald ich eine Kirche betrat. War dies die Erinnerung an den Strick um den Hals und das daraus resultierende Schuldgefühl? Das konnte nicht sein. Da hatte ich jahrelang wissenschaftliche Bücher über Erkenntnistheorie und Weltanschauungen und Neurosen und Krankheit studiert und nun dies. ALLES war damit über den Haufen geworfen. Bei dem Gedanken "jetzt versteh ich gar nichts mehr" geschah das Unfassbare (wahrscheinlich weil ich in diesem Moment tatsächlich ALLES bisher Gewusste, Gelesene völlig aufgab und kapitulierte): Das Universum tat sich auf, ich sah PLANETENWEIT, ich sah tatsächlich Planeten. Ich war etwas derart Gigantisches, Unglaubliches, dass es nicht auszuhalten war und einfach große Angst machte. O Gott, was ist das!??. ICH WILL ZURÜCK!! ICH WILL ZURÜCK!! Die Öffnung schloss sich so schnell wie sie gekommen war. Ich lag wieder in meinem Bett. Das ganze hatte nur Sekunden gedauert und doch: ein solches Geschehen wird man nie wieder vergessen und es gibt leider kaum Menschen die Antwort darauf haben. Heute bedauere ich, dass ich so große Angst hatte und die Bewusstseinserweiterung daher nur kurz anhielt. Ich habe mir vorgenommen ein nächstes Mal mutiger zu sein. Leider ist es nie wieder passiert. Das Ganze hat jedoch dazu geführt, dass ich mich dem Spirituellen zuwandte, Tausende von Nahtodberichten las/hörte und der "Kurs in Wundern" das mir wichtigste Buch ist.
Ich hatte weitere seltene, hellsichtige Momente und ein verblüffend telepathisches Erlebnis mit einem Menschen dem ich mich sehr verbunden fühlte. Ich "sah" durch seine Augen wie im Film was sich in seiner Familie an Tragischem abspielte. Klarträume vor eintreffenden Veränderungen.
Beispiel: eine Frau sitzt am Tisch und erzählt aus ihrem Leben. In meinem Kopf tauchen beständig zwei Worte auf: "sie hat was von einem Indianer und einer Hexe" dachte ich. 30 Minuten später berichtet sie, wie sie vor 20 Jahren für einige Monate bei Indianern in den USA gelebt hat und wie sie bei einer "Rückführung" erfuhr, dass sie in einem früheren Leben ein böses Weib, eine Hexe war. Deshalb sei ihr Leben so beschissen[]. Ich bin verblüfft: Wie kann ich wissen, was so lange zurückliegt ???
Beispiel: ein Schauspieler spielt in einem Fernsehstück eine traurige tragische Rolle. Bei einer Handbewegung von ihm das ganz deutliche Wissen: "Der ist auch im wirklichen Leben traurig, der ist tot". Einige Tage danach lese ich in der Zeitung, dass er im wirklichen Leben Suizid begangen hat und bereits tot war, als die Sendung lief.



Bericht Nr. 2013010401

Durch ein Unfall verlor ich das Bewusstsein. Plötzlich war ich auf einem großen Berg voller Menschen. Oben auf dem Berg sah ich ein helles Licht und alle Menschen auf dem Berg wollten dorthin. Aber es ging nicht, der Berg war zu steil und man rutschte auf dem Schotter aus und viel wieder zurück. Manche Menschen versuchten sich noch an den anderen hochzuziehen, aber auch sie rutschten wieder zurück und stürzten den Berg herunter in ein schwarzen Loch. Plötzlich erschien ein Lichtstrahl vom Berg der einige Menschen traf, sie wurden von Lichtstrahl nach oben gezogen und gelangten so auf die Spitze des Berges. Die Pyramiden erinnern mich heute an diesem Berg. Dann wachte ich wieder auf und war in meiner alten Welt, ich lag auf dem Fußboden, total benommen von diesem Eindruck.



Bericht Nr. 2014090401

Ich stand eines Tages nackt in meinem Badezimmer vor dem Spiegel und war damit beschäftigt, mich zu rasieren, als urplötzlich, also spontan, alle irgendwie gearteten Bindungen vorgestellter oder wirklicher Art, an mein Leben, an das Leben überhaupt, an die Umwelt, an meine eigene Persönlichkeit von mir abfielen und ich in einen Zustand absoluter Freiheit gelangte, der alle Möglichkeiten einer tatsächlichen Beschreibung eigentlich nicht zu lässt, sodass auch der Begrifft "absolute Freiheit" hier nur bedingte Gültigkeit haben kann, begleitet von einem Glückszustand, der sich ebenfalls jeder möglichen Beschreibung entzieht, und dem Wunsch, meinen Körper für immer zu verlassen und niemals in einen Körper zurückzukehren. Ich war währenddessen bei vollem, klaren Bewusstsein und nahm auch meine Umwelt auf ganz gewöhnliche Weise wahr. Nur hatte ich keinerlei Kontakt mehr zu ihr oder zu mir selbst. ---Ich kann nicht sagen, wielange dieser Zustand anhielt, bis ich wieder in meine mir gewohnte, normale seelische und geistige Verfassung zurückkehrte. Aber die Nachwirkung dieses Erlebnisses dauerte für mehrere Wochen an und erleichterte währenddessen mein nicht leichtes Dasein auf beträchtliche Weise, da ich hierzu eine gewissen inneren Abstand gefunden hatte. ---



Bericht Nr. 2014121801

Einer meiner vielen Außergewöhnlichen Erlebnisse war,der Tod meines Mannes: Ich war 11 Jahre mit diesem Mann zusammen,davon 4 Jahre verheiratet.Er war Gewalttätig und ein Tyrann,was mich dann veranlasste mich von ihm zu trennen nach dem er mich fasst in den Selbstmord getrieben hatte. Das war im Jahr 2004 ich machte eine Therapie um diese Traumatischen Erlebnisse zu verarbeiten,was mir auch sehr gut gelang. Ich bezog meine Wohnung im Jahr 2005 und am [...] 2005 hatte ich um 15:30 Uhr ganz plötzlich starke Herzschmerzen. Ich blieb trotz allem ganz ruhig und dachte" Aha das ist mein Ende" Ich konnte nur ganz flach atmen und legte mich zum sterben hin. Ich war bei vollem Bewusstsein und ganz klar. Plötzlich sagte etwas in mir: "Halt das ist gar nicht mein Schmerz",obwohl der Schmerz real war.So gegen 16:00 Uhr hörten meine Schmerzen schlagartig auf. Ich sah in die Richtung meines Fensters. Da sah ich plötzlich mein Mann in fein Stofflicher Gestalt stehen er winkte mir zu und verschwand. Da war mir klar das er verstorben war. Ich redete mit niemanden darüber,aus angst ausgelacht zu werden. Als ich die Sterbeurkunde in den Händen hielt,war mir auch klar das es mit Sicherheit keine Einbildung war. Er verstarb tatsächlich [an genau dem gleichen Tag] um 16.00 Uhr!!!



Traum; am1.Dez.2014 kam meine Freundin zu mir, sie sah sehr jung aus und klar strahlend. Sie sagte zu mir . Ich bin deine Seelenschwester! Am 2.Dez.2014, um 17:38 ist sie verstorben. Am 3.Dez.2014 um 17 Uhr fühlte ich ganz plötzlich eine einen kühlen Wind. Und dazu eine grosse Erleichterung als ob ich viele Kilos leichter geworden wäre. Vor 4 Wochen sprachen wir noch miteinander über unsere tiefe Zuneigung. Ich sagte zu ihr, ich werde ganz bestimmt noch wissend werden, wie wir zueinander stehen. Beim erwachen fiel mir ein: meine Mutter hätte vor 70Jahren noch Zwillinge gehabt, welche aber so schwach waren und nicht Lebensfähig gewesen sind. So denke ich dass eines davon meine Freundin gewesen sein könnte.? Ich habe schon viele Visionen am Helllichten Tage schauen dürfen. Einen grosse Schauung hatte ich am 15.August 2011. Ich sass beim See, ging zur Toilette, und setzte mich; dabei sah ich dass ich mich im Freien befand alle Wände gingen weg. Ich sass am Firmament und hielt die Weltkugel in meinen Armen und sah mich unten beim See, auch gleichzeitig sitzen.